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Team A-WARE

JULIA SCHEIB

Julia Scheib Profil

Kader ÖSV-B (Ski-Alpin)

Österreichische Skirennfahrerin, Junioren Vizeweltmeisterin im Super-G. Saison 18/19: Im Riesentorlauf und in der Abfahrt belegte sie jeweils den 5. Rang. Im Europacup kann sich Julia Scheib über zwei Siege im Riesentorlauf und einen zweiten Platz im Super G freuen. In Marburg konnte sie mit dem 24. Rang ihre ersten Weltcuppunkte anschreiben.

DOMINIK ČERTOV

Dominik Certov

Gewichtheber

Vizestaatsmeister im Reißen. Der Kärntner Dominik Čertov holte sich eine Silbermedaille in der Einzeldisziplin Reißen in der Kategorie bis 81 Kilogramm.

ANTON MENNER

Anton Menner

Volleyballspieler

Österreichisches Nationalteam & VfB Friedrichshafen. Der österreichische Nationalspieler Anton Menner hat einen Einjahresvertrag bei den Häfler Volleyballern unterschrieben. Menner wechselt vom tschechischen Erstligisten Ostrava in die Deutsche Bundesliga und will mit dem VfB um Titel kämpfen.

A-WARE PRO+ Hanfprotein für den Leistungssport

Eine gesunde Ernährung ist das A und O

Für Höchstleistungen im Sport muss nicht nur das Training, sondern auch die Ernährung stimmen. Ein ausgewogener Speiseplan, der den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt, ist die Grundlage für Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. Um optimal versorgt zu werden, sollten hauptsächlich Grundnahrungsmittel wie beispielsweise Kartoffeln, Vollkorngetreide, Gemüse oder Fleisch und nur wenig verarbeitete Lebensmittel (zum Beispiel Pommes Frites, Wurst und Weiß- mehlprodukte) verzehrt werden. Grundnahrungsmittel sind die wichtigsten Nährstofflieferanten, denn sie sind reich an Kohlenhydraten, Proteinen, hochwertigen Fetten, Vitaminen und Mineralstoffen. Im Allgemeinen haben Leistungssportler im Vergleich zur Normalbevölkerung einen erhöhten Energiebedarf und benötigen mehr Kohlenhydrate, Protein, Fett und Flüssigkeit. Dies ist jedoch stark von der jeweiligen Sportart und dem Trainingsziel abhängig. Weiterhin spielt auch das Mahlzeiten-Timing eine große Rolle für den Trainings- und Wettkampferfolg. Um die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit zu optimieren, sollten sich Athleten zielgerichtete Ernährungsstrategien in den Phasen vor, während und nach dem Training bzw. Wettkampf aneignen.

Expertentipp: Sporternährungsprodukte können unterstützend wirken, um Infekte, Erschöpfungszustände sowie Leistungseinbrüche und verlängerte Regenerationszeiten zu vermeiden.

 

Kohlenhydrate

Für eine optimale Leistungsbereitschaft ist ein konstanter Blutzuckerspiegel wichtig, denn wenn dieser absinkt, sind Müdigkeit und Abgeschlagenheit die Folgen. Die Konzentrationsfähigkeit lässt nach, Fehler schleichen sich ein und die Leistung kann nicht mehr optimal abgerufen werden. Wichtig ist es daher, im Training und vor allem im Wettkampf auf eine ausreichende Kohlenhydratversorgung zu achten. Kohlenhydrate sind der wichtigste Energielieferant für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Gerade bei intensiven Belastungen sind sie die Energiequelle Nummer 1. Der Körper kann aus Kohlenhydraten am schnellsten Energie freisetzen.

Aktivität | Training | Trainingsdauer | Aufnahme pro kg Körpergewicht

leicht | 3 – 4 x pro Woche | 30 – 60 min | 3 – 5 g

moderat | täglich 60 min | 5 – 7 g

hochintensiv | täglich 60 – 180 min | 6 – 10 g

extrem | täglich | mehr als 180 min | 8 – 12 g

Es muss berücksichtigt werden, dass selbst innerhalb einer Sportart der Kohlenhydratbedarf je nach Trainingsintensität variabel ist. Es handelt sich beim Kohlenhydratbedarf nicht um eine fixe Größe, sondern er muss individuell abgestimmt werden. In der Basisernährung sollten vorwiegend Getreideprodukte, Kartoffeln, Reis, Gemüse und Obst als Kohlenhydratquellen dienen. Zu den Hauptmahlzeiten ist die Vollkornvariante zu bevorzugen, denn diese enthält wesentlich mehr Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe als die „hellen“ Sorten.

Unmittelbar vor der Belastung empfehlen sich einfache Kohlenhydrate (wie in Bananen), da sie den Magen-Darm-Trakt nicht zu sehr belasten.

Proteine

Proteine bzw. Eiweiße sind die Grundbausteine sämtlicher Lebewesen, ihre Bausteine sind die Aminosäuren. Proteine dienen als Aufbaustoffe für zahlreiche anabole Vorgänge1 . Der Körper nutzt Eiweiß als Baustoff für Muskeln, Organe, Knochen, Haut und Haare. Außerdem werden Proteine zum Transport verschiedener Substanzen im Blut und zur Bildung zahlreicher Enzyme und Hormone benötigt. Weiterhin bestehen die Zellen des Immunsystems aus Protein. Neben den anabolen Vorgängen können Proteine auch zur Energiegewinnung genutzt werden. Dies ist bei lang andauernden Belastungen, wie Langstreckenläufen (Marathon), Triathlon oder Radrennen der Fall, insbesondere wenn während der Belastung keine Kohlenhydrate zugeführt werden. 1 anabole Vorgänge = körperaufbauende Vorgänge Proteine

„Empfehlung/Tipp von Julia Scheib“

Die Empfehlung zur täglichen Proteinzufuhr von Normalpersonen bei 0,8 g / kg Körpergewicht. Sportler haben aufgrund ihrer körperlichen Belastung und den Regenerationsprozessen einen erhöhten Proteinbedarf. Die Zufuhrempfehlung für Sportler liegt daher zwischen 1,2 und 1,7 g / kg Körpergewicht. Auch im Kraftsport reicht diese Proteinzufuhr aus. Voraussetzung ist allerdings, dass ausreichend Kohlenhydrate zugeführt werden. Der erhöhte Proteinbedarf kann bei ausreichender Energiezufuhr problemlos über eine ausgewogene Lebensmittelauswahl gedeckt werden. In manchen Situationen, z. B. während der Gewichtsreduktion oder bei Lebensmittelunverträglichkeiten, kann jedoch die Proteinzufuhr aufgrund einer geringen Energieaufnahme kritisch werden. Dann ist es sinnvoll auf Hanfprotein zurückzugreifen. Im Idealfall sollten die Proteine über mehrere Mahlzeiten am Tag verteilt aufgenommen werden, um die Bioverfügbarkeit für den Körper zu verbessern. Öfters kleine Proteinmengen belasten nicht und sind effektiver als wenige große Portionen auf einmal.

Tipp: Vor dem Training ist das leicht verdauliche A-WARE PRO+ zu empfehlen.

Fette

Fette sind die größte Energiereserve im Körper, selbst bei sehr schlanken Personen. Sie haben eine besondere Bedeutung bei der Energiebereitstellung während langer Ausdauerbelastungen. Für ihre Verbrennung ist es wichtig, dass ausreichend Sauerstoff zur Verfügung steht, da Fette vorrangig bei aeroben Belastungen 2 verstoffwechselt werden. Fette erfüllen sehr wichtige Funktionen in unserem Körper. So sind sie am Aufbau der Zellmembranen beteiligt, notwendig für die Bildung einiger Hormone und Träger der fettlöslichen Vitamine. Fette setzen sich aus den drei unterschiedlichen Fettsäurearten gesättigte Fettsäuren, einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren zusammen. Die durch die Nahrung zugeführten Fette sollten zu jeweils einem Drittel vertreten sein. Prinzipiell sind bei der Fettaufnahme vor allem die Qualität bzw. die Zusammensetzung der Fettsäuren entscheidend. Je mehr ungesättigte Fettsäuren, desto besser.

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