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HANFPROTEIN

Was kann Hanfprotein und was macht unser Protein so besonders?

6 Vorteile von Hanfprotein

Ideales Fettsäuremuster

Hanföl ist ein Öl mit einem der besten Fettsäuremuster aller Speiseöle. Die lebenswichtigen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren liegen im Hanföl im optimalen Verhältnis von eins zu drei vor. Auch findet sich im Hanföl die seltene und entzündungshemmende Gamma-Linolen-Säure. In unserem RAW Hanfprotein befindet noch rund 15% Hanföl-

Extra leicht verdaulich

Hanfproteinpulver - sofern Rohkostqualität- ist sehr leicht verdaulich. Die Proteinstruktur mit Albumin und Edestin ist dem menschlichen Körperproteinen sehr ähnlich. Die Hanfnuss ist auch keine Hülsenfrucht und enthält im Vergleich zu Soja oder Erbse (unfermentiert) deshalb kaum verdauungshemmende Antinährstoffe.

Hypoallergen

Eiweiße lösen oft Allergien aus, wie z.B. vermehrt Milcheiweiße oder Sojaeiweiße. Hanf enthält zwar ebenfalls Eiweißstrukturen, doch sind bislang keine Allergien gegen diese Strukturen aufgetreten und werden daher auch von Allergikern sehr gut vertragen und empfohlen.

Aminosäureprofil

Das Aminosäureprofil von Hanfprotein ist vollständig, das heisst es enthält auch alle essentiellen Aminosäuren und ist besonders reich an der Aminosäure L-Arginin. Wer sich vermehrt oder rein mit pflanzlichen Proteinen versorgen möchte kommt um Hanfprotein nicht herum.

Natürlich Mineralstoffreich

Hanfsamen enthalten besonders viel Magnesium, Kalzium und Kalium, sowie Spurenelemente wie Zink und Eisen. Da diese nicht künstlich zugesetzt werden müssen, kann sie unser Körper besser aufnehmen und ist mit diesen essentiellen Mikronährstoffen bestens versorgt.

Hohe Bioverfügbarkeit

Vorausgesetzt sie halten Hanfprotein in Rohkostqualität in ihren Händen, ist die Bioverfügbarkeit der enthaltenen Nährstoffe extrem hoch. Dies gilt übrigens für die meisten der nicht-industriell verarbeiteten Lebensmittel. Hier hat zum Beispiel das hoch industriell verarbeitete Whey-Protein definitiv das nachsehen, hier hilft auch keine hohe biologische Wertigkeit die, nebenbei bemerkt, rein theoretisch ist.

"Hanfprotein ist aus meiner täglichen Ernährung nicht mehr wegzudenken. Es ist die ideale Alternative zu tierischem Eiweiß, die vor meiner Haustür wächst."
Dr. Patrick Thurner
Dr. Med Patrick Thurner
Arzt für Allgemeinmedizin

Was Macht unser Hanfprotein so besonderS?

GROWN in STYRIA

Unsere Hanfpflanzen wachsen in Greinbach bei Hartberg. Direkt vor unserer Produktionsstätte. Die Verarbeitung (Trocknen, Pressen etc.) Erfolgt im Umkreis von 16km. Kurze Transportwege bedeuten weniger Belastung für die Umwelt und frische Rohstoffe in bester Qualität. 

know-how

Wir haben seit 2014 Erfahrung mit dem Anbau von Nutzhanf und der Verarbeitung zu „Hanfprotein“. Wir wissen worauf es ankommt. Von Anfang an haben wir den Fokus auf höchste Rohstoffqualität gelegt. Wir konsumieren unsere Produkte schließlich auch selbst täglich. 

Hanfsamen

TEchnik

Wir sind eine Manufaktur. Das soll auch so bleiben. Dennoch investieren wir ständig in Agrar-Technik und arbeiten aktiv mit Forschungseinrichtungen auf den Gebieten der Lebensmitteltechnologie zusammen. Wir als Landwirte und Lebensmittelproduzenten sehen in Hanf nämlich eine Pflanze der Zukunft. 

Sensorik

Unser Hanfprotein zeichnet sich die eine besonders angenehme Sensorik (Geschmack, Geruch, Struktur) aus. Viele Mitbewerber fragen sich wie wir das schaffen. Der Schlüssel liegt in der Qualität der Verarbeitungsschritte. 

Hochwertigstes pflanzliches Protein aus Hanfsamen

Pfanzliches Protein aus guter Quelle ist für alle ein Zukunftsthema. Der Einsatz von Antibiotika und Hormonen in Tiermastbetrieben stellt ein immer größer werdenes Problem für die menschliche Gesundheit dar. Natürlich gibt es Ausnahmen und viele österreichische Betriebe arbeiten hier vorbildlich.  Das Übermaß an tierischen Proteinen und Fetten sowie die steigenden Lactoseintoleranzen bringt viele Menschen dazu auf pflanzliche Produkte umzusteigen. Der Bedarf an pflanzlichen Proteinen steigt ständig. Unsere Hanfproteine liefern eine perfekte pflanzliche Alternative.

Für unsere Hanfproteinshakes verwenden wir nur Hanfsamen aus der eigenen Landwirtschaft.

Angebaut und verarbeitet wird in der Steiermark. Der Vorteil liegt auf der Hand: Wir wissen wo es herkommt. Das ist auch heutzutage keine Selbstverständlichkeit und schon gar nicht bei Proteinshakes. 

Gesunde Eigenschaften von Hanfprotein

Es ist erwiesen, dass die Struktur des Hanfproteins für den Menschen sehr bekömmlich ist und positive Auswirkungen auf den Organismus haben kann. Die Vielzahl der Vitamine (insbesondere Vitamin E) und der Mineralien (Magnesium, Kalzium, Eisen, Kalium, Zink…) machen das Hanf-Protein-Pulver zum täglichen Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Ballaststoffe, Omega-3-Fettsäuren, Chlorophyll, sekundäre Pflanzenstoffe, Alpha-, Beta- und Gamma-Globuline sowie jede essenzielle Aminosäure sind Bestandteil des hochwertigen Hanfprotein-Pulvers. Bei regelmäßiger Zufuhr dieses Pulvers sind viele gesundheitsfördernde Wirkungen zu beobachten.

Die Proteinstruktur im Hanf

Die Struktur des Hanfproteins teilt sich in Edestin und Albumin:

Edestin ist ein spezielles, für den menschlichen Organismus sehr gut verträgliches, pflanzliches Speicherprotein, dass nur in den Hanfnüssen zu finden ist. Hanfprotein besteht zu 70% aus der Edestin-Proteinstruktur.

Edestin und Albumin im Hanfprotein werden aufgrund ihres chemischen Aufbaus auch als Globuline bezeichnet. Gleichzeitig werden auch Proteine des Blutplasmas Globuline genannt. Rund 40 % der im menschlichen Blutplasma befindlichen Proteine entfallen auf Globuline. Im Blutplasma übernehmen Globuline viele Aufgaben, etwa als Transporter-Proteine, als Lieferant für Energie oder bei der pH-Wert-Regulierung als Enzyme. Immunglobuline beispielsweise haben als Antikörper die Hauptaufgabe, eindringende Fremdkörper aller Art abzuwehren. Das Edestin im Hanfprotein – chemisch betrachtet gibt es Edestin-Typ 1 & 2 – ist in seiner Zusammensetzung den Globulinen im menschlichen Blutplasma sehr ähnlich.

Bio-aktive Proteine

Edestin ist ein sogenanntes „bio-aktives“ Protein welches bereits als solches funktionelle Eigenschaften aufweist, mit denen der Körper interagieren kann. Sie dienen, wie bereits erwähnt, als Antikörper (Immunglobuline), Hormone, Hämoglobin und Enzyme etc. Im Falle von Edestin wurde auch eine antioxidative Wirkung, sowie ein Effekt nachgewiesen, der jenem von Cholesterinsenkern entspricht. Die Rolle von Peptiden als physiologisch aktive Lebensmittelkomponenten wurde in den letzten Jahren immer mehr anerkannt. In den Proteinen liegen sie in inaktiver Form vor, die physiologische Wirkung wird erst durch Proteolyse (den Abbau der Proteine) während der Verdauung oder Verarbeitung aktiviert -> Jetzt wird es kurz etwas chemisch: Edestin wird im Cytoplasma mit einem Signalpeptid synthetisiert. Diese Signalpeptide lenken ein Protein zu seinem Bestimmungsort und werden während des Transportes oder kurz danach entfernt. Sie sorgen zudem für die fehlerfreie funktionsweise der Peptidstrukturen. Die Prozesse, welche Proteine sortieren und zu ihrem korrekten Platz in der Zelle transportieren, bezeichnet man als Protein-Targeting (Zielsteuerung). Man kann davon ausgehen, dass dadurch weniger „Abfälle“ entstehen die Leber und Niere belasten. „Abfälle“ entstehen zum Beispiel durch falsch synthetisierte oder falsch gefaltete Proteine.

Albumin:

Das Albumin im Hanf ist ein hochwertiges Protein, welches dem Eiweiß eines Hühnereis sehr ähnlich ist. Im Gegensatz dazu bietet es allerdings den riesigen Vorteil, dass es pflanzlichen Ursprungs ist. Hanfprotein besteht zu 30% aus dieser Albumin-Protein-Struktur. Albumin ist das Protein mit der höchsten Konzentration im Blut und macht rund 50% des Proteingehaltes im Blutplasma eines gesunden Menschen aus. Die chemischen Eigenschaften von Albumin sind Wasserlöslichkeit und ein hoher Schwefelgehalt. Für den menschlichen Körper ist es besonders leicht verdaulich. Albumin dient im Blut zudem als Transportprotein für viele kleinmolekulare Verbindungen, zum Beispiel: Calcium, Magnesium, freie Fettsäuren, sowie Medikamente.

Hanfprotein enthält Calcium, Magnesium und jede Menge gesunde Fettsäuren. Das Albumin (im Hanf) sorgt dafür, dass diese Stoffe dort hinkommen wo sie hinsollen.

Das Aminosäureprofil von Hanfprotein

Aminosäuren sind organische Verbindungen, die auch als Bausteine für Proteine im menschlichen Körper vorkommen. Man könnte auch von „Lebensbausteinen“ sprechen. Zurzeit sind 20 Aminosäuren bekannt. Längere Ketten verschiedener Aminosäuren werden Protein beziehungsweise Eiweiß genannt. Die jeweilige Kombination entscheidet über die Funktionsweise und Aufgabenschwerpunkt eines Proteins. Proteine sind der Basis-Baustoff für sämtliche Organe, Konchen und Gewebe. Das Hanfprotein besteht eigentlich aus 2 Proteinen, dem Edestin-Protein und dem Albumin, doch dazu später mehr.

Alle Aminosäuren, die der menschliche Körper benötigt, er aber nicht selbst herstellen kann, sind im Hanfprotein-Pulver zu finden.  Aminosäuren, die ein Organismus benötigt, jedoch nicht selbst herstellen kann, heißen essentielle Aminosäuren und müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Alle diese essentiellen Aminosäuren sind in der Klasse L-α(alpha)-Aminosäuren. Das Besondere an dieser Klasse von Aminosäuren ist, dass der menschliche Körper nur die Alpha Aminosäuren sinnvoll verwerten kann wie zum Beispiel für den Aufbau von Proteinen. Daneben gibt es noch Beta- und Gamma-Aminosäuren. Für den Menschen sind Valin, Methionin, Leucin, Isoleucin, Phenylalanin, Tryptophan, Threonin und Lysin essentielle Aminosäuren.

Zudem sind Aminosäuren enthalten, welche insbesondere für den Muskelaufbau und die Gewebereparatur benötigt werden.

Auch die Aminosäure L-Arginin ist im Hanfprotein zu finden. Diese unterstützt unter Anderem das menschliche Kreislaufsystem durch den positiven Einfluss auf den Blutdruck.

Hanfprotein und L-Arginin

Die Gründe weshalb der Aminosäure L-Arginin ein eigener Absatz gewidmet wird, sind folgende:

Hanfprotein enthält von Natur aus rund doppelt so viel L-Arginin (ca. 6g auf 100g Protein) wie Molkeprotein-Präparate. Die Menge an Arginin im Hanfprotein übertrifft damit auch sämtliche andere pflanzlichen Proteinquellen.

L-Arginin ist für wesentliche Körperfunktionen unumgänglich.

Die Aminosäure L-Arginin wird auch „biologische Zündkerze“ genannt und bezieht dabei auf die Aufgabe der Aminosäure im ausgeklügelten Blutkreislaufsystem des menschlichen Körpers.

L-Arginin ist eine Vorstufe von Stickoxid (NO) und hat drei Hauptaufgaben im menschlichen Organismus. Erstens führt L-Arginin dazu, dass Stickoxid in die Muskulatur der Adern gelangt und diese entspannt. Durch die Entspannung erweitern sich die Gefäße und die Durchblutung wird verbessert. Ein gegebenenfalls erhöhter Blutdruck wird reguliert und damit das Herz entlastet.

Die zweite Aufgabe ist es die Verklebung der Thrombozyten zu verhindern. Thrombozyten sind die Blutplättchen die bei der Blutgerinnung im Zuge einer Verletzung des Gefäßsystems eine wichtige Rolle spielen. Es wird dadurch die Gefahr von Ablagerungen reduziert, die sonst zur Verkalkung der Adern führen. Die wichtige Funktion von L-Arginin ist besonders bei Herzinfarkt und Schlaganfall immanent.

Drittens regt L-Arginin wegen seiner gefäßerweiternden Wirkung die Ausschüttung des Wachstumshormons (somatotropes Hormon kurz: STH) aus der Hirnanhangdrüse (Hypophysenvorderlappen):

  • Eiweißstoffwechsel: Muskelwachstumsfördernde Wirkung durch erhöhte Aminosäureaufnahme, gesteigerte Proteinsynthese und verzögerte Oxidation von Proteinen.
  • Fettstoffwechsel: STH wirkt durch die Steigerung des Spiegels an freien Fettsäuren ketogen, einfach gesagt, es fördert die Fettverbrennung.
  • Kohlenhydratstoffwechsel: Erhöhung der Blutglukose-Konzentration und Insulin-Ausschüttung. Wirkung als Insulin-Antagonist bei der Glukoseaufnahme in Körperzellen.

Diese drei wichtigen Hauptaufgaben machen diese Aminosäure und damit auch das Hanfprotein, in Bezug auf die Diätetik besonders wertvoll.

Mit zunehmenden Alter verliert der menschliche Körper die Fähigkeit, aus der Nahrung ausreichend L-Arginin zu gewinnen. Man sollte daher immer auf eine ausreichende Versorgung, zum Beispiel mit 1-2 Hanfshakes täglich, achten. Die Wirkung des L-Arginin wird in Kombination mit der Aminosäure L-Citrullin verstärkt. Citrullin findet sich vor allem in der Wassermelone, vermehrt in dessen Rinde.

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