Hanföl

 

 

OMEGA 3 POWER

Omega 3 gehört aufgrund der Bedeutung für die Gesundheit zu den beliebtesten Nahrungsergänzungsmitteln. Die antientzündlichen Wirkungen der Omega-3-Fettsäuren sind anerkannt und gut dokumentiert. In direktem Zusammenhang mit der Antientzündlichen Wirkung steht eine gesteigerte Zellleistung. Weiters können die Blutfettwerte verbessert werden. Derartige Effekte reduzieren das Risiko für chronisch-Inflammatorische Erkrankungen, wie Herzkrankheiten, Diabetes Typ 2, Krebs oder Alzheimer.

Im Sportbereich ist Omega 3 ebenfalls ein sehr beliebter Stoff, der sich positiv auf die Leistungsfähigkeit auswirken kann. Es werden neben antientzündliche auch immunstabilisierende und sauerstoffsparende Effekte postuliert. Die antientzündliche Wirkung kann beispielsweise zur Vorbeugung gegen Muskelentzündungen eingesetzt werden. Die Leistungssteigerung durch Omega-3 erfolgt nicht direkt, sondern über die antiinflammatorische und immunstabilisierende Wirkung.

Hanföl versorgt dich mit Omega 3

Die Omega 3 Fettsäuren kommen in 3 Varianten vor: Der Alpha-Linolensäure (ALA), der Eicosapentaensäure (EPA) und die Docosahexaensäure (DHA). Die ALA kommt hauptsächlich in hochwertigen Pflanzenölen vor, wohingegen die anderen zwei Formen in fettem Meeresfisch (Lachs, Hering, Thunfisch) vorkommen. Hanföl bietet hier eine natürliche und bekömmliche Quelle in Form der Alpha-Linolensäure und ist in Hinblick auf die fortschreitende Schwermetallbelastung von Meeresfischen besonders interessant. Es ist zudem länger haltbar als Leinöl bei gleichzeitig sehr gutem Geschmack.

Tipp: Der tägliche Löffel Hanföl in Kombination mit frischem Zitronensaft, morgens auf nüchternen Magen eingenommen, reinigt Leber und Galle. Mischen sie hierzu 1 Teelöffel frischen Zitronensaft mit einem Esslöffel kaltgepresstem Hanföl. Das Hanföl passt auch hervorragend zu kräftigen Salaten, Kartoffelgerichten und in Suppen!

 

 

A-Ware Matcha

Entfessle dein Potential 

„Oxidativer Stress“ ist schädigendes Ungleichgewicht zu Gunsten der Oxidationsprozesse im Körper. Bei einer überanstrengenden sportlichen Belastung kann es zu einer deutlichen Überproduktion von freien Radikalen kommen. Das kann eine Leistungssteigerung verhindern. Es kann deshalb auch exzessiver Sport zu einem oxidativen Stress führen. Insbesondere führen Sport-Traumata und Entzündungen zu einer Ansammlung dieser Radikale: Leicht verletzte Sehnen, Bänder, Muskeln durch exzentrisches Muskeltraining[1] oder Training mit Erkältung beziehungsweise mit Infekten. Des Weiteren wirkt sich Sport bei ungünstigen Umweltbedingungen wie Ozon, Hitze oder Luftverschmutzung negativ auf die Oxidationsprozesse aus. Im Allgemeinen fördert zu intensiver Sport bei ungünstigem Lebensstil den oxidativen Stress.: pflanzenarme Kost, Rauchen, Alkohol, Beruf und Familie etc. Sportler, die unter oxidativen Stress leiden, haben in der Regel eine wesentlich längere Regenerationszeit zu berücksichtigen. Die industriell hergestellten Supplemente und Molke-Proteinshakes können hier unserer Meinung nach nicht entgegenwirken, sie tragen vielmehr dazu bei.

Als Konsequenz von oxidativen Stress werden vor allem Gewebeentzündungen, erhöhte Infektanfälligkeit und erhöhte Verletzungsgefahr beschrieben.

Es gibt neben Antioxidantien die im Körper selbst gebildet werden und welche die von außen über die Nahrung dem Körper zugeführt werden beziehungsweise sollten.

Matcha + Hanfprotein = Leistungssteigerung 

Matcha steht im japanischen Sprachgebrauch für „gemahlener Tee“. Matchapulver wird aus den jungen unfermentierten Teeblättern, in aufwendiger Handarbeit hergestellt. Man trinkt sozusagen das ganze Teeblatt. Matcha hat eine intensive grüne Farbe und einen lieblich-süßlichen bis herben Geschmack. Das Pulver enthält viele Catechine (Untergruppe der Polyphenole) sowie Carotine und die Vitamine A, B, C und E. Matcha verliert durch Oxidation beim Kontakt mit der Luft schnell an Qualität und sollte daher möglichst rasch verzehrt werden. Eine wirklich gute Qualität hat ein kräftiges Grün und ein zartes Grüntee-Aroma in der Nase. Je bitterer desto schlechter die Qualität. Durch Lagerung im Kühlschrank und luftdichte Verpackung bleibt die Qualität länger erhalten.

Dem Grüntee und damit vor allem dem konzentrierten Matcha-Pulver werden viele gesundheitsförderndes Effekte zugeschrieben beziehungsweise sind diese auch nachgewiesen. Insbesondere bei Herzerkrankungen, Krebs oder neurodegenerativen Erkrankungen hat Grüntee Bedeutung. In erster Linie gehört Grüner Tee beziehungsweise Matcha-Pulver zu den wirkungsvollsten nutritiven Einflussnahmen mit Antioxidantien die (im Sport) untersucht wurden. Lesitungssteigerung steht hier im Vordergrund. Neben den antioxidativen Eigenschaften sind auch noch antidiabetische, antibakterielle, antientzündlich und sogar antiadipöse[1] Eigenschaften beschrieben worden. Matcha ist zwar koffeinhaltiger als andere grüne Tees, aber man beginnt bei größeren Mengen nicht zu „zittern“ wie man es vielleicht von einem sehr starken Kaffee kennt. Die enthaltene Aminosäure L-Theanin sorgt eher für ein Gefühl von entspannter Wachheit.

[1] Gegen Fettleibigkeit.

 

A-WARE MCA ist mit feinstem japanischen Kotobuki-Matchapulver versetzt. Matcha ist besonders für seine antioxidative Wirkung bekannt. Unser MCA besitzt einen ORAC (Oxygen Radical Absorbance Capacity) Wert von 6028/100g. Ein durchschnittlicher Mensch sollte zwischen 3000-5000 Einheiten pro Tag konsumieren. Es hat zudem eine zart herbe, angenehme Note und duftet nach frischem grünen Tee.

Einsatzgebiet: Hilft im Kampf gegen oxidativen Stress bei Sport oder Belastungen. Vor Belastungen zur Leistungssteigerung!